KOLPING-WOHNHEIME

Einen (geeigneten) Ausbildungsplatz zu finden wird immer schwieriger. Nicht selten müssen Jugendliche dafür weit weg von zu Hause eine Stelle antreten. Neben der Herausforderung der beruflichen Integration kommt damit auf die jungen Leute zusätzlich die Aufgabe zu, sich in einem unbekannten Umfeld zu integrieren und dabei den Ablösungsprozess von zu Hause zu meistern.

Dabei können Jugendwohnheime eine geeignete Hilfe sein. Im Kreise von Gleichaltrigen in einer ähnlichen Lebenssituation besteht die Möglichkeit, unkopliziert neue Leute kennen zu lernen, Anschluss zu finden und nach der Arbeit Gemeinschaft zu haben. 44 Kolpinghäuser stehen als Jugendwohnheime für Jugendliche bereit. Sich Auswärts Zuhause zu fühlen ist der Anspruch, dem sich unsere Wohnheime stellen.

Über Berufsausbildngsbeihilfe (BAB) können Zuschüsse bei der Arbeitsagentur beantragt werden. Die Ansprechpartner in den Jugendwohnheimen helfen dabei gerne weiter. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, beim Verband der Kolpinghäuser eV darüber Informationen zu erhalten.

Fast alle Kolpinghäuser bieten

  • Einzel-/Doppelzimmer sowie Wohngruppen
  • gemeinsame Mahlzeiten und/oder individuelle Kochmöglichkeiten
  • Hauskapelle und/oder Meditationsraum
  • Freizeiträume: Tischtennis, Billard, Kicker, Fitness, Internet, TV

Wann kommt das Wohnen in einem Kolpinghaus in Frage? Für Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahren wenn sie

  • zur Schule gehen
  • eine Ausbildung machen
  • ein Studium absolvieren
  • einen Job haben
  • und nicht zu Hause wohnen können oder wollen.

Darüber hinaus haben sich je nach Bedarf vor Ort und in Reaktion auf die Bedürfnisse der Menschen in der Region weitere Wohnangebote entwickelt:

  • Wohnheime für benachteiligte Menschen
  • Studentenwohnheime
  • Arbeitnehmerwohnheime

VKH-Leitlinien

Wo Kolping draufsteht, ist auch Kolping drin.

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