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15.07.2010 - Mitgliederversammlung 2010 in Meran
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Vom 8. Bis 10. Juli 2010 fand die Mitgliederversammlung des Verbandes der Kolpinghäuser (VKH) in Meran statt. Zum ersten Mal tagte die Mitgliederversammlung in einem Kolpinghaus außerhalb Deutschlands. Die Kolpinghäuser Südtirols sind größtenteils Mitglieder im Verband der Kolpinghäuser und haben im letzten Jahr den Verbund der Südtiroler Kolpinghäuser gegründet. Auf dem Programm stand u.a. auch ein Besuch des Kolpinghauses in Bozen. Otto von Dellemann, stellvertretender Vorsitzender des Kolpinghauses Bozen und Zentralsekretär des Kolpingwerkes Südtirol, erläuterte in einer Führung die Merkmale und das Konzept des Kolpinghauses. „Bei uns werden alle Bewohner gleich Wert geschätzt, egal ob sie im Jugendwohnen oder im Hotel unsere Gäste sind“, so Otto von Dellemann. Weitere Standbeine des Kolpinghauses sind die große Mensa und die Veranstaltungsräume, besonders der Josefsaal hatte es den Teilnehmern angetan.
Zusätzlich besichtigten die Teilnehmer den Bozener Dom, inklusive einer Domführung von Johannes Noisternigg, Zentralpräses des Kolpingwerk Südtirol. Die lauen Sommerabende und den Spaziergang zu den Erdpyramiden und Maria Saal nutzen die Teilnehmer zum intensiven persönlichen Austausch über die Arbeit in den Kolpinghäusern und deren spezielle Herausforderungen und Probleme. Hier fand ein reger Austausch, auch über die verschiedenen Nutzergruppen und Ländergrenzen hinweg statt. Wie sich zeigte, gibt es viele Gemeinsamkeiten in der Arbeit zwischen den Deutschen und Südtiroler Kolpinghäusern, vor allem in der Arbeit für junge Menschen im Bereich Jugendwohnen und in der Zusammenarbeit der Hotels. „Gerade der informelle Austausch ist für uns alle sehr wichtig und bringt uns in der Arbeit in den einzelnen Kolpinghäusern nach vorne,“ freute sich Heijo Schepers, Vorsitzender des Verbandes der Kolpinghäuser.
Zusätzlich besichtigten die Teilnehmer den Bozener Dom, inklusive einer Domführung von Johannes Noisternigg, Zentralpräses des Kolpingwerk Südtirol. Die lauen Sommerabende und den Spaziergang zu den Erdpyramiden und Maria Saal nutzen die Teilnehmer zum intensiven persönlichen Austausch über die Arbeit in den Kolpinghäusern und deren spezielle Herausforderungen und Probleme. Hier fand ein reger Austausch, auch über die verschiedenen Nutzergruppen und Ländergrenzen hinweg statt. Wie sich zeigte, gibt es viele Gemeinsamkeiten in der Arbeit zwischen den Deutschen und Südtiroler Kolpinghäusern, vor allem in der Arbeit für junge Menschen im Bereich Jugendwohnen und in der Zusammenarbeit der Hotels. „Gerade der informelle Austausch ist für uns alle sehr wichtig und bringt uns in der Arbeit in den einzelnen Kolpinghäusern nach vorne,“ freute sich Heijo Schepers, Vorsitzender des Verbandes der Kolpinghäuser.


